Verfasst: Mittwoch 5. November 2003, 21:57
<!-- BBCode Quote Start --><TABLE BORDER=0 ALIGN=CENTER WIDTH=85%><TR><TD><font size=-1>Zitat:<table width="100%" border="0"><tr><td height="2" bgcolor="#000000"></td></tr></table></TD></TR><TR><TD><FONT SIZE=-1><BLOCKQUOTE>
Ich denk schon, dass er deshalb zurückgekehrt ist, weil heute wieder an Chaos geglaubt wird, Chaostheorie und so.
</BLOCKQUOTE></FONT></TD></TR><TR><TD><table width="100%" border="0"><tr><td height="2" bgcolor="#000000"></td></tr></table></TD></TR></TABLE><!-- BBCode Quote End -->und<!-- BBCode Quote Start --><TABLE BORDER=0 ALIGN=CENTER WIDTH=85%><TR><TD><font size=-1>Zitat:<table width="100%" border="0"><tr><td height="2" bgcolor="#000000"></td></tr></table></TD></TR><TR><TD><FONT SIZE=-1><BLOCKQUOTE>
Ja, sowas in der Richtung - Chaos ist das gezähmte Chaos
</BLOCKQUOTE></FONT></TD></TR><TR><TD><table width="100%" border="0"><tr><td height="2" bgcolor="#000000"></td></tr></table></TD></TR></TABLE><!-- BBCode Quote End -->
Deswegen hab ich geschrieben "glauben im Sinne wie man an Tod glaubt". Davon weiss man einfach, dass es existiert. Und wie gesagt, Chaostheortiker dürfte es auf der Scheibenwelt nur relativ wenige geben. Das ist vielleicht auch noch ein Unterschied: Von Tod, Hunger, Zeit, Krieg und Pestilenz weiss man als Mensch, dass es sie gibt. Die Götter hingegen repräsentieren etwas woran man "nur" glaubt.
<!-- BBCode Quote Start --><TABLE BORDER=0 ALIGN=CENTER WIDTH=85%><TR><TD><font size=-1>Zitat:<table width="100%" border="0"><tr><td height="2" bgcolor="#000000"></td></tr></table></TD></TR><TR><TD><FONT SIZE=-1><BLOCKQUOTE>
@Ponder: Personifizierungen sind besser dran als Götter - Götter verschwinden, wenn keiner mehr an sie glaubt, Personifizierungen können zumindest noch ihren Beruf wechseln
</BLOCKQUOTE></FONT></TD></TR><TR><TD><table width="100%" border="0"><tr><td height="2" bgcolor="#000000"></td></tr></table></TD></TR></TABLE><!-- BBCode Quote End -->
Jepp.
Spoiler für EG/SG, und ich glaube FdM/LF und MR
<!-- BBCode Quote Start --><TABLE BORDER=0 ALIGN=CENTER WIDTH=85%><TR><TD><font size=-1>Zitat:<table width="100%" border="0"><tr><td height="2" bgcolor="#000000"></td></tr></table></TD></TR><TR><TD><FONT SIZE=-1><BLOCKQUOTE>
Der Trennung von Macht und Existenz kann ich nicht ganz folgen; wenn etwas nicht mehr da ist, wie kann es dann noch etwas bewirken/tun; wenn etwas schwach ist, wie kann es dann noch die gleichen Dinge tun wie zu der Zeit als es stark war?
</BLOCKQUOTE></FONT></TD></TR><TR><TD><table width="100%" border="0"><tr><td height="2" bgcolor="#000000"></td></tr></table></TD></TR></TABLE><!-- BBCode Quote End -->
Das ist so zu verstehen: bei einer Personifizierung, nehmen wir zB Tod ist es egal ob 100 oder 1000 an ihn glauben, er kann trotzdem durch Wände gehen, durch Raum und Zeit reisen und jede Seele ernten.<!-- BBCode Note-Marker Start-One --><font color="#FF0000">*<!-- BBCode Note-Marker Start-Two -->1<!-- BBCode Note-Marker End-One --><!-- BBCode Note-Marker End-Two --> Bei einem Gott hingegen ist die Macht direkt proportional zur Anzahl der Gläubigen. Hat er nur die Hälfte kann er sich zb nicht mehr wie gewollt in einen Stier verwandeln sondern endet als Schildkröte, wie in EG mit Om geschehen.
Glaubt keiner mehr an eine Personifizierung oder eine Gottheit so verschwindet sie, ein quasi-Tod<!-- BBCode Note-Marker Start-One --><font color="#FF0000">*<!-- BBCode Note-Marker Start-Two -->2<!-- BBCode Note-Marker End-One --><!-- BBCode Note-Marker End-Two -->. Natürlich kann jetzt Tod nicht einfach so verschwinden wenn keiner an ihn glaubt<!-- BBCode Note-Marker Start-One --><font color="#FF0000">*<!-- BBCode Note-Marker Start-Two -->3<!-- BBCode Note-Marker End-One --><!-- BBCode Note-Marker End-Two -->, jedoch verschwindet Tod als Person! Es gibt ja keinen, der sagen könnte wie Tod aussieht...<!-- BBCode Note Start --><TABLE BORDER=0 ALIGN=CENTER WIDTH=85%><TR><TD><font size=-1>Fußnoten:<table width="100%" border="0"><tr><td height="2" bgcolor="#000000"></td></tr></table></TD></TR><TR><TD><FONT SIZE=-1><BLOCKQUOTE><!-- BBCode Note Start-One --><font color="#FF0000"><!-- BBCode Note End-One -->1<!-- BBCode Note Start-Two --><br><!-- BBCode Note End-Two -->Das leider ohne Textbeleg, sondern nur als Axiom.<!-- BBCode Note Start-Three --><br><br><!-- BBCode Note End-Three --><!-- BBCode Note Start-One --><font color="#FF0000"><!-- BBCode Note End-One -->2<!-- BBCode Note Start-Two --><br><!-- BBCode Note End-Two -->etwa der Gott den Om verdrängt hatte und der nur noch als Stimme in der Wüste lebt, oder Nuggan<!-- BBCode Note Start-Three --><br><br><!-- BBCode Note End-Three --><!-- BBCode Note Start-One --><font color="#FF0000"><!-- BBCode Note End-One -->3<!-- BBCode Note Start-Two --><br><!-- BBCode Note End-Two -->wieder eine der geforderten Textstellen: in Farben der Magie (glaub ich) kam vor, dass die ersten Menschen dachten sie wären unsterblich, einige Jahrzehnte genügten jedoch um das Gegenteil zu beweisen<!-- BBCode Note Start-Three --><br><br><!-- BBCode Note End-Three --></BLOCKQUOTE></FONT></TD></TR><TR><TD><table width="100%" border="0"><tr><td height="2" bgcolor="#000000"></td></tr></table></TD></TR></TABLE><!-- BBCode Note End -->
Ich denk schon, dass er deshalb zurückgekehrt ist, weil heute wieder an Chaos geglaubt wird, Chaostheorie und so.
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Ja, sowas in der Richtung - Chaos ist das gezähmte Chaos
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Deswegen hab ich geschrieben "glauben im Sinne wie man an Tod glaubt". Davon weiss man einfach, dass es existiert. Und wie gesagt, Chaostheortiker dürfte es auf der Scheibenwelt nur relativ wenige geben. Das ist vielleicht auch noch ein Unterschied: Von Tod, Hunger, Zeit, Krieg und Pestilenz weiss man als Mensch, dass es sie gibt. Die Götter hingegen repräsentieren etwas woran man "nur" glaubt.
<!-- BBCode Quote Start --><TABLE BORDER=0 ALIGN=CENTER WIDTH=85%><TR><TD><font size=-1>Zitat:<table width="100%" border="0"><tr><td height="2" bgcolor="#000000"></td></tr></table></TD></TR><TR><TD><FONT SIZE=-1><BLOCKQUOTE>
@Ponder: Personifizierungen sind besser dran als Götter - Götter verschwinden, wenn keiner mehr an sie glaubt, Personifizierungen können zumindest noch ihren Beruf wechseln
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Jepp.
Spoiler für EG/SG, und ich glaube FdM/LF und MR
<!-- BBCode Quote Start --><TABLE BORDER=0 ALIGN=CENTER WIDTH=85%><TR><TD><font size=-1>Zitat:<table width="100%" border="0"><tr><td height="2" bgcolor="#000000"></td></tr></table></TD></TR><TR><TD><FONT SIZE=-1><BLOCKQUOTE>
Der Trennung von Macht und Existenz kann ich nicht ganz folgen; wenn etwas nicht mehr da ist, wie kann es dann noch etwas bewirken/tun; wenn etwas schwach ist, wie kann es dann noch die gleichen Dinge tun wie zu der Zeit als es stark war?
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Das ist so zu verstehen: bei einer Personifizierung, nehmen wir zB Tod ist es egal ob 100 oder 1000 an ihn glauben, er kann trotzdem durch Wände gehen, durch Raum und Zeit reisen und jede Seele ernten.<!-- BBCode Note-Marker Start-One --><font color="#FF0000">*<!-- BBCode Note-Marker Start-Two -->1<!-- BBCode Note-Marker End-One --><!-- BBCode Note-Marker End-Two --> Bei einem Gott hingegen ist die Macht direkt proportional zur Anzahl der Gläubigen. Hat er nur die Hälfte kann er sich zb nicht mehr wie gewollt in einen Stier verwandeln sondern endet als Schildkröte, wie in EG mit Om geschehen.
Glaubt keiner mehr an eine Personifizierung oder eine Gottheit so verschwindet sie, ein quasi-Tod<!-- BBCode Note-Marker Start-One --><font color="#FF0000">*<!-- BBCode Note-Marker Start-Two -->2<!-- BBCode Note-Marker End-One --><!-- BBCode Note-Marker End-Two -->. Natürlich kann jetzt Tod nicht einfach so verschwinden wenn keiner an ihn glaubt<!-- BBCode Note-Marker Start-One --><font color="#FF0000">*<!-- BBCode Note-Marker Start-Two -->3<!-- BBCode Note-Marker End-One --><!-- BBCode Note-Marker End-Two -->, jedoch verschwindet Tod als Person! Es gibt ja keinen, der sagen könnte wie Tod aussieht...<!-- BBCode Note Start --><TABLE BORDER=0 ALIGN=CENTER WIDTH=85%><TR><TD><font size=-1>Fußnoten:<table width="100%" border="0"><tr><td height="2" bgcolor="#000000"></td></tr></table></TD></TR><TR><TD><FONT SIZE=-1><BLOCKQUOTE><!-- BBCode Note Start-One --><font color="#FF0000"><!-- BBCode Note End-One -->1<!-- BBCode Note Start-Two --><br><!-- BBCode Note End-Two -->Das leider ohne Textbeleg, sondern nur als Axiom.<!-- BBCode Note Start-Three --><br><br><!-- BBCode Note End-Three --><!-- BBCode Note Start-One --><font color="#FF0000"><!-- BBCode Note End-One -->2<!-- BBCode Note Start-Two --><br><!-- BBCode Note End-Two -->etwa der Gott den Om verdrängt hatte und der nur noch als Stimme in der Wüste lebt, oder Nuggan<!-- BBCode Note Start-Three --><br><br><!-- BBCode Note End-Three --><!-- BBCode Note Start-One --><font color="#FF0000"><!-- BBCode Note End-One -->3<!-- BBCode Note Start-Two --><br><!-- BBCode Note End-Two -->wieder eine der geforderten Textstellen: in Farben der Magie (glaub ich) kam vor, dass die ersten Menschen dachten sie wären unsterblich, einige Jahrzehnte genügten jedoch um das Gegenteil zu beweisen<!-- BBCode Note Start-Three --><br><br><!-- BBCode Note End-Three --></BLOCKQUOTE></FONT></TD></TR><TR><TD><table width="100%" border="0"><tr><td height="2" bgcolor="#000000"></td></tr></table></TD></TR></TABLE><!-- BBCode Note End -->